Keine Universität dann Zelten im Winter


Zelten im Winter

Haben Sie schon mal bei Frost und Schnee gezeltet? Das hat seinen ganz besonderen Charme: Stille und Klarheit, welche von verschneiten Landschaften ausgehen. Mit der richtigen Ausrüstung macht das Zelten
selbst im Winter Spaß.

Die Landschaft hat einen ganz besonderen Reiz und es ist praktisch: Der Aufbau der Zelte gelingt leicht, denn man kann den Untergrund schön gerade machen, Wurzeln, Steine und Unebenheiten können leicht mit Schnee überglättet werden.
Und das Schöne: Gibt´s Schnee, gibt´s auch Wasser. Man muss nicht lange suchen!

Wer allerdings noch nie gezeltet hat, sollte erst mal beginnen, im Sommer zu zelten, für alle anderen gilt: Ausprobieren lohnt sich, es macht wirklich Spaß!

Entscheidend ist aber die richtige Ausrüstung, sonst wird der größte Zelt-Fan schnell ausgebremst. Das wintertaugliche Zelt ist dabei die wesentliche Grundlage.

Ein wetterfestes (Sommer-)Qualitätszelt kann man grundsätzlich auch im Winter benutzen, wenn es folgende Bedingungen erfüllt:

Das Innenzelt darf nicht aus Moskito-Netzstoff bestehen, denn wenn Schnee unter das Außenzelt weht und dadurch durch den Netzstoff ins Zeltinnere gelangt, wird es schnell ungemütlich.

Zusätzlich sollte das Innenzelt groß genug sein, weil mit winterlicher Ausrüstung der Platzbedarf steigt.

Gleiches gilt auch für das Vor-Zelt, das meist für die Küche verwendet wird.br />
VVerwendet werden können spezielle Heringe für den Schnee-Einsatz, allerdings kann man sein Zelt auch ohne sie gut befestigen, indem man z.B. die Seile an mit Schnee gefüllte Plastiktüten befestigt

und diese dann tief im Schnee vergräbt. Mit ein bisschen Vorüberlegung gelingt das Zelten im Schnee ganz leicht, auch wenn man viele Zelte dabei hat.



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